FPÖ-Klubobmann Dürnberger: „Rot-Kreuz-Parkplatz muss bleiben – Hände weg von wichtiger Infrastruktur!“
Utl.: Rot-Rot-Grüne Stadtregierung darf funktionierende Infrastruktur und Einnahmequelle für den Rettungsdienst nicht auf dem Altar linkes-grüner Verkehrsideologie opfern.
„Der Rot-Kreuz-Parkplatz ist keinesfalls eine überflüssige Betonfläche, sondern erfüllt gleich mehrere wichtige Funktionen. Er sichert Einnahmen für das Rote Kreuz, schafft dringend benötigte Stellplätze für Kunden, Touristen und Anrainer und ist für Handwerker sowie Zulieferer von großer Bedeutung. Wer diesen Parkplatz beseitigt, verschärft bestehende Probleme, statt sie zu lösen“, erklärt Dürnberger.
„Der Salzburger Landesrechnungshof hat bereits festgehalten, dass der gesamte Überschuss aus der Bewirtschaftung des Parkplatzes dem Hilfs- und Rettungsdienst zugutekommt. Fällt diese Einnahmequelle dauerhaft weg, müsste der finanzielle Ausfall letztlich anderweitig kompensiert werden, auf gut Deutsch mit Steuergeld. Am Ende zahlt also mal wieder der Steuerzahler die Rechnung, das verschweigt die linke Stadtregierung in dieser Debatte gerne und wir reden hier von bis zu 800.000 € jährlich“, kritisiert Dürnberger.
„Wie teuer die rot-rot-grüne Stadtpolitik bereits beim temporären Versuch der kaum genutzten ‚Stadtoase´ auf dem Rot-Kreuz-Parkplatz geworden ist, zeigen die bekannten Zahlen. Für drei Wochen Hängematten, Fahrradfahren und angebliche Aufenthaltsqualität wurden 150.000 € ausgegeben, während gleichzeitig funktionierende Infrastruktur infrage gestellt wird. Statt sündhaft teurer linker Prestigeprojekte braucht Salzburg endlich eine vernünftige Gesamtstrategie für die Innenstadt und diese muss die Erreichbarkeit mit dem Auto mitdenken“, so Dürnberger.
„Rot-Rot-Grün darf nicht aus ideologischen Gründen funktionierende Infrastruktur und hunderttausende Euro Steuergeld opfern. Der Rot-Kreuz-Parkplatz bringt einen konkreten Nutzen für das Rote Kreuz, die Wirtschaft und die Bevölkerung. Deshalb sagen wir unmissverständlich: Der Rot-Kreuz-Parkplatz muss bleiben!“, so Dürnberger abschließend.