Bildungskatastrophe in Salzburgs Schulen: FPÖ warnt vor langfris-tigen Schäden durch Deutsch-Defizite

Utl.: 18 % der Volksschulkinder in Salzburg-Stadt mit massiven Deutsch-Defiziten – Eine von unkontrollierter Massenzuwanderung verursachte Bildungsmisere bedroht die Zukunftschancen ganzer Generationen.

Es sind alarmierende Zahlen zu Deutsch-Defiziten in den städtischen Volksschulen. Laut offiziellen Zahlen der Statistik Austria sind 18 Prozent der Schulkinder in Salzburg-Stadt als „außerordentlich“ eingestuft und benötigen intensive Förderung, um dem Unterricht folgen zu können. Das entspricht rund 1.000 Kindern, die in separaten Gruppen unterrichtet werden müssen. Diese Quote ist deutlich höher als im ländlichen Raum, was zeigt, dass die Stadt Salzburg ein Brennpunkt für Zuwanderungs- und Integrationsprobleme ist. 

„Die Stadt Salzburg und ganz Österreich befinden sich mitten in einer Bildungskatastrophe. Durch eine verfehlte Migrations- und Integrationspolitik der letzten Jahre und Jahrzehnte erleben wir immer mehr Defizite und Spannungen im öffentlichen Bildungssystem, vor allem bei unseren Jüngsten“, so Dürnberger weiter.

Der Trend hat sich in den letzten fünf Jahren leider verschärft. Selbst Kinder, die in Österreich geboren wurden, weisen massive Lücken auf – trotz Kindergartenbesuch.  Besonders betroffen sind davon aber die deutschsprachigen Schülerinnen und Schüler. Die Unterrichtsqualität leidet massiv, alles verlangsamt und verkompliziert sich. Das führt zu Frustration, geringerer Lernqualität, das Bildungsniveau insgesamt sinkt und Wettbewerbsfähigkeit verloren geht.

Klubobmann Paul Dürnberger: „Diese Zahlen sind ein Weckruf! Wir dürfen nicht zulassen, dass unsere Kinder in einer Zweiklassengesellschaft aufwachsen, wo Deutsch-Defizite in den öffentlichen Schulen den Unterricht lähmen und die Zukunft ganzer Generationen gefährden. Es ist Zeit für echte Veränderung, bevor es zu spät ist.“