Klubobmann Paul Dürnberger: Dankl verliert sich in Nebenschau-plätzen und Ablenkungsdebatten, anstatt endlich den Neubau vo-ranzutreiben
Utl: Die Salzburger Stadt-Freiheitlichen ziehen nach knapp zwei Jahren Bilanz über die bisherige Amtsführung von Vizebürgermeister Kay-Michael Dankl. FPÖ-Klubobmann Paul Dürnberger „Das permanente Eröffnen von Nebenschauplätzen durch den KPÖ-Chef zeigt, dass er in Wahrheit mit beinahe leeren Händen dasteht“.
Besonders kritisch sehen die Freiheitlichen, dass die zentralen Herausforderungen der Stadt beim Thema Wohnen weiterhin ungelöst bleiben. „Der Neubau stockt weiterhin, die Wartelisten für gemeinnützige Wohnungen sind erdrückend lang und der REK Entwurf ist ein einziger Pfusch, der in seiner aktuellen Form ohnehin nicht kommen wird. Die Leute fragen sich, zurecht, wie es jetzt weitergehen soll“ beklagt Dürnberger. „Statt uns diese Fragen zu beantworten, hört man vom KPÖ-Vizebürgermeister öffentlich gefühlt nur noch von Mikro- und Automatenhotels und anderen Nebenschauplätzen“, so Dürnberger. „Natürlich muss sich ein Wohnbaustadtrat auch um die kleinen Themen kümmern, aber das wirkt aktuell wie ein einziges Ablenkungsmanöver.“
Die FPÖ fordert daher Klarheit über den tatsächlichen Stand der angekündigten Vorhaben im Dankl-Ressort und hat entsprechende Anfragen eingebracht. „Die Bürger erwarten sich Lösungen. Nicht wenige Salzburger fragen mittlerweile: Wo bleiben denn nun die versprochenen Wohnungen, Herr Dankl?“, betont Dürnberger. „Wir wollen deshalb schwarz auf weiß sehen, ob in absehbarer Zeit noch mit nennenswerten Ergebnissen zu rechnen ist, denn momentan sieht es nicht danach aus. Im Gegenteil, was Dankl aufführt, wirkt eher mehr wie ein einziges Trauerspiel.“ Mit den Anfragen soll nun eine umfassende Zwischenbilanz geschaffen werden“.
„Es kann einfach nicht sein, dass das Land mit unserem Freiheitlichen Wohnbaulandesrat Martin Zauner alle Hebel auf Bauoffensive stellt und der selbsternannte „Mr. Wohnen“ der Salzburger Kommunisten nichts daraus macht, sondern die Stadt-Bevölkerung im Stich lässt“, so Dürnberger abschließend.