Einseitige Anti-Autofahrer Politik der linken Stadtregierung: Ausweitung der Kurzparkzonen geplant.
Deutliche Kritik an der geplanten Ausweitung der Kurzparkzonen in Salzburg übt der Freiheitliche Klubobmann Paul Dürnberger. Er sieht darin eine weitere Maßnahme in der Strategie „1000 Nadelstiche gegen die Autofahrer“ von Verkehrs-Stadträtin Anna Schiester.
„Die Grüne Verkehrs-Stadträtin Schiester zeigt mit der geplanten Ausweitung der Kurzparkzonen, wie wenig Gespür sie für die Lebensrealität der Salzburger hat. Die stetige Ausweitung der gebührenpflichtigen Kurzparkzonen ist nichts anderes als ein Autofahrer ärgern und abkassieren. Aber genauso kennt man nun mal die Grünen, auch im Jahr 2025 fällt ihnen nichts Besseres ein. Ein erneuter Affront der linken Stadtregierung, welcher vor allem jene trifft, die auf ihr Auto angewiesen sind.“, so der Freiheitliche Klubobmann Paul Dürnberger. „Zeitgleich fehlen attraktive Alternativen im öffentlichen Verkehr. Noch immer zögert man etwas handfestes für die Zukunft der Öffis auf den Tisch zu legen. Die Projekte Stiegl-Bahn und Messebahn sind wohl schon begraben. Wir brauchen keine weiteren Schikanen für Autofahrer, weil der Stadtregierung sonst nichts einfällt, sondern Hausverstand. Eine lebenswerte Stadt erkennt man nicht an der Zahl der Kurzparkzonen, sondern an der Bandbreite der Angebote für ALLE Verkehrsteilnehmer“, so Dürnberger abschließend.