FPÖ Klubobmann Dürnberger: „Nächste Rot-Rot-Grüne Anti-Autofahrer Idee kostet Steuerzahler 150.000 Euro“

Utl: Mit Unverständnis reagiert die FPÖ auf die Pläne der Stadt Salzburg, den Rot-Kreuz-Parkplatz für mehrere Wochen in eine sogenannte „Stadtoase“ umzuwandeln. Das Projekt die Stadt rund 150.000 Euro kosten. „Statt solch teuren Spielerein braucht es endlich eine ernstzunehmende Gesamtstrategie für die Salzburger Innenstadt, die sowohl Bewohner als auch Besucher, sowie Gewerbetreibende und ihre Kunden mitdenkt“ so FPÖ-Klubobmann Paul Dürnberger.

„Wir Freiheitlichen haben stets betont, dass attraktive Grün- und Aufenthaltsräume in der Stadt grundsätzlich wichtig und richtig sind. Allerdings verfügt Salzburg gerade in der Innenstadt bereits über etliche öffentliche Freiflächen.“ betont FPÖ-Klubomann Paul Dürnberger. „Insbesondere die beiden Salzachufter sind sowohl für unsere Stadtbewohner als auch für Besucher anziehend, diese weiter zu attraktivieren und besser zu bespielen wäre beispielsweise eine wesentlich bessere Maßnahme als den Rot-Kreuz-Partkplatz zu sperren.  Es ist überhaupt nicht nachvollziehbar, warum für wenige Wochen ein funktionierender Parkplatz aufwendig umgestaltet werden muss und dafür erhebliche Steuergelder eingesetzt werden die damit ohnehin nur verpuffen.“

Kritisch sieht der Freiheitliche Klubobmann auch den Wegfall von Parkplätzen in einem Bereich, in dem Parkraum ohnehin knapp sei. „Die linke Stadtregierung sendet einmal mehr das Signal aus, dass sie Bedürfnisse von Autofahrern bewusst nachrangig behandelt wenn nicht gar bewusst ignoriert. Zudem stellt sich die Frage nach dem nachhaltigen Nutzen des Projekts. Nach Ablauf der Aktion werde die Fläche wieder ihrer ursprünglichen Nutzung zugeführt. Für 150.000 Euro erwarten sich die Stadt-Salzburger dauerhafte Projekte Verbesserungen und keine kurzfristigen Rot-Rot-Grünen Inszenierungen. Mit diesem Betrag könnten nachhaltige Investitionen in die Aufenthaltsqualität in der Innnenstadt finanziert werden.“

Die FPÖ fordert daher volle Transparenz über sämtliche Projektkosten sowie eine detaillierte Aufschlüsselung der Ausgaben. Die Bevölkerung habe ein Recht darauf zu erfahren, wofür ihr Steuergeld verwendet werde und welchen konkreten Mehrwert ein derart kostspieliges Vorhaben tatsächlich bringt.