Klubobmann Paul Dürnberger: Weiterhin kein Plan B für den Ver-kehr - Stadtregierung setzt auf Autofahrer-Schikane und teure Rad-Experimente

Utl: Kein großer Plan, sondern tausend Nadelstiche gegen das Auto – sinnlose Testprojekte und teure Experimente – mehr hat die linke Stadtregierung in Sachen Verkehr nicht zu bieten.

„Nach dem Nein zum S-Link Projekt in der Bürgerbefragung wartet Salzburg noch immer auf den von Bürgermeister Auinger versprochenen Plan B. Doch geschehen ist in knapp zwei Jahren neuer Stadtregierung noch nichts in diese Richtung. Im Gegenteil: Während Autofahrer zunehmend schikaniert und Steuergelder für fragwürdige Projekte ausgegeben werden, stellt man sich ernsthaft die Frage, ob die links-linke Stadtregierung überhaupt vorhat, jemals eine Lösung zu präsentieren“, führt FPÖ-Klubobmann Paul Dürnberger aus.  

„Immer wieder werden Parkplätze entfernt, O-Busbuchten rückgebaut, Straßen für den Autoverkehr gesperrt, Parkgebühren erhöht und weitere Schritte gegen das Autofahren unternommen. Auf der anderen Seite werden neue Radmarkierungen getestet und millionenschwere Fantasiebudgets für kaum durchführbare Radweg-Bauvorhaben aufgestellt“, so Dürnberger weiter. Darüber hinaus hat man entgegen der Warnungen der freiheitlichen Fraktion ein Bikesharing-System beschlossen, welches den Steuerzahler allein in den nächsten Jahren vier Millionen Euro aus dem Stadt-Budget kosten wird und in dieser Form schon in unzähligen anderen europäischen Städten gescheitert ist. „Ein Angebot, das nicht an den realen Bedürfnissen der Salzburger ausgerichtet ist, sondern hauptsächlich Prestige-Zwecken dient“, so Dürnberger.  

Die FPÖ Salzburg-Stadt richtet daher einen klaren Appell an die Stadtregierung:
„Stoppt die permanente Belastung der Salzburger Autofahrer und die Verschwendung von Gemeindegeld für ungeeignete Rad-Experimente und legt endlich eine echte Verkehrslösung auf den Tisch!“